Team Kartsport-Klimm beim ersten Lauf der Central European ROTAX MAX Challenge

22. März 2017, 15:42
Autor: Kartsport Klimm | Bilderquelle:
Team Kartsport-Klimm beim ersten Lauf der Central European ROTAX MAX Challenge

Am Wochenende vom 18. – 19. März 2017 fand der erste Lauf zur Central European ROTAX MAX Challenge (CEE) im italienischen Adria statt. Der Adria Raceway ist eine super moderne Motorsportanlage nahe Venedig die alles bietet was das Herz des Motorsportlers höher schlagen lässt.

Mit Thomas Schumacher und Marcel Steinert gingen 2 Fahrer für das Team Kartsport-Klimm in den mit starken Fahrern besetzten Klassen DD2 Master bzw. DD2 an den Start. Da beide zum ersten Mal auf dieser Rennstrecke waren wurde bereits am Freitag mit den ersten Test- und Einstellfahrten begonnen.  Und es gab viel zu tun da am Samstag mit 3 freien Trainings nicht mehr allzu viel Zeit blieb.

Thomas, der seine Qualifikation auf dem 11. Platz beenden konnte, verbesserte sich im ersten Rennen um 6 Positionen auf Platz 5. Nach einem bösen Brand am Kart im Fahrerlager musste das Gerät schnell wieder instand gesetzt werden. Das darauf folgende Rennen und das abschließende Superfinale beendete er danach auf der Plätzen 9 und 11, was ihm am Ende den 7. Gesamtplatz in der Wertung einbrachte.

Werbung

Marcel belegte im Zeittraining seiner Klasse den 19. Platz. Im Prefinale fiel er auf die 25. Position zurück. Im folgenden Finale konnte er sich auf P12 vorarbeiten, bevor er einem Konkurrenten über den Spoiler fuhr und beim anschließenden Aufschlag auf der Strecke seine Hinterachse verbog. Das letzte Superfinale des Wochenendes begann für Marcel sehr gut. Zur Rennmitte wurde er allerdings zusehends langsamer und stellte sein Kart schließlich in der Boxengasse ab. Die Befestigungsschrauben des Hinterachslagers hatten ihren Dienst aufgegeben und ließen die Hinterachse wandern. Das führte zu einer schleifenden Bremse und letztendlich zum Ausfall.

Alles in allem war das Rennen in Adria eine super Vorbereitung in einem mega Starterfeld für die kommende Saison. Trotz des Pechs brachte das Wochenende jede Menge Erkenntnisse die die weite Anreise lohnenswert gemacht haben.