Hessentrophy Oppenrod: Tolle Rennen trotz Gluthitze

20. Juli 2014, 22:44 | Autor: Botho G. Wagner
Hessentrophy Oppenrod: Tolle Rennen trotz Gluthitze

Der KCD90 startete am 19. Juli seinen zweiten Lauf zur „Hessentrophy 2014“in der Stefan-Bellof-Arena. Dieses Rennen wurde auch zum DSW-Pokal gewertet. Die Veranstaltercrew freute sich über 90 Fahrer und Fahrerinnen, nicht wenig in der Ferienzeit. Die Veranstaltung verlief unfallfrei und reibungslos trotz Gluthitze.

Das war ja auch die Erwartung der Teilnehmer, denn der KCD90 verfügt über ein Team mit EM- und DKM-Erfahrung.

Gestartet wurden sieben Doppelrennen, deren Ergebnis dann zur Siegerehrung in nicht weniger als 17(!) Unterwertungen „zerlegt“wurden, wie das derzeit im Clubsport bundesweit üblich ist.

Die Klassensieger:

WFL – Tim Hartelt, Rotax Micro – Ben Dörr, WF – Leon Wirtz, RK1 – Dominik Hamm, VT400 – Patrick Knöpfle, Rotax Mini – Dominik Eckhardt, Rotax Junior – Alex Schneider, X30J – Roxanne Treuberg, 125 Senior – Salvatore Gangarossa, Senior Adv. – Harald Nothof, Rotax Senior – Christian Möhring, Rotax DD2 Master – Alex Seeboth, Rotax DD2 – Katharina Deuchert, X30 Senior – Janis Bormann, IG100 – Henrik Hauser, Schalter Adv. – Frank Zaddach, HistoKart – Stefan Scheuermann.

Das „Petra-Fuchsberger-Gedächtnisrennen“der Schalter erinnerte an die im November 2012 mit nur 54 Jahren an Krebs verstorbene DMV-Vizepräsidentin und langjährige Geschäftsführerin des KCD90. Die Pokale überreichte ihre Mutter Alice Wagner.Überragender Schalter-Sieger wurde Nico Schumann (CRG/Maxter) vor Simon Brylla (CRG/Maxter) und Thiemo Blumenstiel (SwissHutless/TM). Schumann fuhr in Oppenrod sein zweiten Kartrennen überhaupt!

Die Hessentrophy startet nun ihren dritten Lauf am 27. September in Wittgenborn. Möglich ist gar, dass noch ein weiteres CS-Rennen zur Hessentrophy eingeschoben wird. Nach der wirklich toll gelaufenen Veranstaltung in Oppenrod rechnet Reinhard Tropp, Rennleiter und Chef der Rennserie, wieder mit vollen Startfeldern: „Wir tun wirklich alles für die Teilnehmer und sie zeigten uns auch ihre Zufriedenheit“. Nun denn, auf nach Wittgenborn!

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