Die I.G.100ccm beendet die Saison 2014

21. Oktober 2014, 11:06 | Autor: Sven Hebrock
Die I.G.100ccm beendet die Saison 2014

Nach fünf gewerteten Läufen beendete die Interessengemeinschaft 100ccm die Saison 2014 am vergangenen Wochenende in Emsbüren.

„Wie in den vergangenen Jahren zeigen wir ein kontinuierliches Wachstum, sogar Starter aus England und Schottland kommen zu unseren Veranstaltungen“, so Sven Hebrock und Marcel Weitz. Fahrer aus den 90er Jahren bringen ihr Material an den Start, um mit der I.G.100ccm Rennläufe zu veranstalten.

Mit durchschnittlich 15 Fahrern stellt die I.G. 100ccm Starterfelder, die sich vor den aktuellen Klassen nicht verstecken muss. In Dahlem und Kerpen waren es sogar über 20 Piloten. Damit festigt die Interessengemeinschaft ihren Ruf als faire und sportlich Klasse im deutschen Kartsport und nicht zu vergessen,  als Alternative zu den
Oldboys oder Gentlemen- Klassen des ADAC.

Nach dem letzten Lauf in Dahlem hat die I.G.100ccm den folgenden Meisterschaftstand:

Podest:
Platz 1: Martin Terheiden / Tony Kart/ Vortex+ TM
Platz 2. Thomas Kracht / intrepid/ TM+ KZH
Platz 3. Sven Hebrock/ Swiss Hutless/ TM+ Vortex+ KZH (Drehschieber)

Auf den Plätzen:
André Weitz: 133 pkt / Tony Kart/ Vortex+ Maxter
Engelbert Esser: 127 pkt / Tony Kart/ KZH
Michael Hübner: 121 pk t/ intrepid/ TM
Maurice Kleer: 105 pkt / CRG/ Vortex (Drehschieber)
Daniel Esser: 100 pkt / MG/ KZH
Henrik Hanser: 90 pkt / Mari+ Allkart/ KZH+ Sonik
Marcel Weitz: 86 pkt / Tony Kart/ Vortex+ Maxter
Patrick Labusch: 75 pkt / CRG/ Vortex (Drehschieber)
Sascha Moll: 70 pkt / CRG/ TM+ Iame Parilla
Thomas Mund: 49 pkt / CRG/ Maxter
Tobias Hübner: 39 pkt/ Jesolo/ TM
Markus Schmitz: 25 pkt/ Allkart+ Haase/ KZH+ TM

Der nächste Termin wird die Kartmesse in Offenbach sein, auf welcher die I.G.100ccm, wie in den Jahren zuvor, einen Informationsstand hat.

„Wir bedanken uns beim KKCD (Herr Stöcker),  beim WAKC (Herr Moll/ MSC Langenfeld),  beim KCBB  (Herr Schlemmer),  beim KCD90 ( Herr Tropp) und beim KSV Saterland  (Herr und Frau Müller) für die Möglichkeit,  bei deren Rennen mitfahren zu können“, Sven Hebrock und Marcel Weitz abschließend.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.