David Trefilovs gewinnt Tropheo Primavera in Lonato

Platz vier für Fabian Bock in der BNL

4. April 2021, 23:19 | Autor: Fast-Media | Björn Niemann
David Trefilovs gewinnt Tropheo Primavera in Lonato

Ein erfolgreiches Wochenende liegt hinter den deutschen Fahrern. Sowohl bei der Tropheo Primavera in Lonato als auch bei der BNL Karting Series im belgischen Genk konnten deutsche Fahrer überzeugen und fuhren gleich mehrere Top-Ten Platzierungen ein.

In der Schalkartklasse war David Trefilovs in Italien nicht zu stoppen. Der Fahrer aus dem SRP Racing Team fuhr auf die Pole-Position, gewann beide Heats und wenig später auch das Finale. Ihm auf den Fersen war DSKC-Champion Tim Tröger. Bei seinem ersten Rennen für das SRP Racing Team wurde er beachtlicher Fünfter. Die drei weiteren deutschen Finalisten Jannik Julius Bernhard, Jakob Bergmeister und Thomas Neumann hatten leider Pech und schieden vorzeitig aus.

Im Feld der 59 Mini setzte sich Niklas Cassarino als bester deutscher Fahrer durch und kämpfte sich im Finale auf Platz 13 nach vorne. Elia Weiss, Moritz Groneck und Marc Gerstenkorn folgten auf den Rängen 18, 21 und 25. Einen Ausfall musste hingegen Luke Korneder verkraften. Während der Heats führte der KR-Pilot noch die interne deutsche Wertung an.

Gleichzeitig zu den Rennen auf dem South Garda Circuit, fand im belgischen Genk der Auftakt der BNL Karting Series statt. Mit Fahrern wie dem amtierenden Weltmeister Callum Bradshaw oder dem deutschen Meister Juho Valtanen, sowie Altmeister Davide Fore waren die Felder hochkarätig besetzt. Davon ließen sich die deutschen Fahrer aber nicht einschüchtern.

In der DD2-Klasse wurde Fabian Bock starker Vierter in der Veranstaltungswertung. Robert Schopian reihte sich in der Endabrechung als Elfter ein, Marc Bartels wurde 19. Bei den DD2 Masters reichte es für Dimitri Ostrovski zu Platz 13. Hart umkämpft waren auch die Junioren und Senioren. Bei den Youngstern mischte Farin Megger im Spitzenfeld mit und wurde toller Siebter. Janne Stiak behauptete sich auf Platz 18. Montego Maassen und Austin Lee folgten als 24. und 25., Richard Thomas rundete das Quintett mit Position 33 ab.

Mit 66 Piloten war das Feld der Rotax Senioren am stärksten besetzt. Hier war es Luca Thiel der als einziger Deutscher den Einzug in die Finals schaffte und sich in diesen mit Rang 17 im Mittelfeld behauptete.