27. Februar 2019, 7:29 | Autor: Fast-Media | Björn Niemann

Vier Fahrer ziehen in das Finale ein

Nur eine Woche nach dem Winter Cup, stand das TB Racing Team wieder auf dem South Garda Circuit am Start. Diesmal war die WSK Super Masters Series auf dem Rennstrecke in Italien zu Gast. Sechs Fahrer traten für das deutsche KR-Team an und mischten erneut auf den Spitzenrängen mit.

Die Saisonvorbereitung schreitet für das TB Racing Team mit großen Schritten voran. Nach dem Winter Cup, galt es nun im Rahmen der WSK Super Masters Series weitere Erkenntnisse zu sammeln. Fünf Fahrer gingen in der OK-Kategorie auf die Reise und einer bei den Schaltkarts. Insgesamt waren 330 Teilnehmer aus aller Welt am Start.

Bereits im Zeittraining und den späteren Vorläufen zeigte sich, dass die Fahrer sich keines Wegs zu verstecken brauchen. Hugo Sasse, Felix Arnold, Josef Knopp und Ben Dörr waren auf deutlichem Finalkurs. Im Pre-Finale preschte Sasse bis auf die Top-Ränge nach vorne. Mit Rennbestzeit sah er als Vierter den Zielstrich. Leider erwischte er im Finale keinen perfekten Start und wurde am Ende – auch noch wegen einer Spoilerstrafe – nur als 16. gewertet.

Gut unterwegs waren auch die beiden OK-Rookie Knopp und Dörr. Beide kämpften sich ins Finale und sammelten dort wichtige Erfahrungen in der neuen Klasse. Vor allem Ben Dörr zeigte eine deutliche Steigerung zum Winter Cup vor einer Woche. Leider Pech hatte Felix Arnold. Der Routinier fuhr sein erstes Rennen des Jahres und lag nach dem Pre-Finale als Siebter auf aussichtsreicher Position. Doch im Finale schied er vorzeitig aus.

Als Fünfter im Bunde schnupperte Neuzugang Moritz Wiskirchen international Rennluft und beeindruckte mit einer tollen Entwicklung. Als 20. nach dem Pre-Finale reichte es für ihn letztlich aber nicht zum Sprung in den Endlauf.

Ebenfalls erste Rennkilometer in diesem Jahr sammelte Moritz Horn bei den Schaltkarts. Der Hesse wurde von Sitzung zu Sitzung schneller, verpasste das große Finale am Ende nur um einen Wimpernschlag. Als 18. im Pre-Finale fehlte ihm nur eine Position zur Qualifikation.

Teamchef Thomas Braumüller zog nach dem Doppel-Wochenende in Lonato ein durchweg positives Fazit und blickt nun den kommenden Rennen entgegen: „Wir haben hier wieder bei einem internationalen Top-Feld überzeugt. Hugo gehörte zu den Schnellsten, hatte im Finale aber ein wenig Pech. Aber auch die anderen Fahrer haben sich sehr toll präsentiert. Ein Lob geht an unseren Newcomer Moritz Wiskirchen. Für ihn war es das erste Rennen auf dieser Bühne und er hat durchweg überzeugt.“

Weiter geht es für das Team Ende März mit dem Finale der WSK Super Masters Series in Sarno. Nur eine Woche später findet dann ebenfalls in Sarno der Auftakt der WSK Euro Series statt.