9. Oktober 2014, 11:00 | Autor: Fast-Media - Björn Niemann

In der Uckermark findet am kommenden Wochenende das große Highlight der ADAC Regionalserien statt. Beim ADAC Bundesendlauf treten die besten Fahrer der vier Serien NAKC, OAKC, SAKC und WAKC gegeneinander an. 119 Pilotinnen und Piloten haben ihre Nennung für die acht Klassen eingereicht.

Nach Liedolsheim im vergangenen Jahr, reist der Tross des ADAC Bundesendlauf in dieser Saison nach Templin. Der Templiner Ring liegt 100 Kilometer nördlich von Berlin und bietet eine gute Infrastruktur für einen Großevent wie den ADAC Bundesendlauf. Für die Teilnehmer ist der Start bei dem Ausscheidungsrennen jedes Jahr wieder ein Highlight. Über die vier Regionalserien qualifizieren sich die besten Fahrer für den Bundesendlauf und küren dort die Bundesmeister.

Mit dabei sind diesmal acht Klassen. Neben den Jüngsten aus der Bambini light und Bambini, starten auch die Klassen World Formula, RK1, X30 Junior, X30 Senior und ADAC Getriebe. Stärkste Macht sind diesmal die X30 Junioren, mit 29 Fahrerinnen und Fahrern ist das Feld fasst komplett gefüllt. In den einzelnen Klassen im Vorhinein einen Favoriten auszumachen ist schwierig. In den vergangenen Jahren gab es immer wieder die eine oder andere Überraschung bei der Vergabe der Siege.

Bereits am Samstagmorgen beginnt das Renngeschehen. In drei freien Trainings können die Fahrer sich auf die Strecke einstellen, bevor am Abend im Zeittraining die Startpositionen für das erste Rennen vergeben werden. Sonntags warten dann zwei Finals, woraus die punktbesten Fahrer zu den neuen Bundessiegern geehrt werden.