TB Motorsport gewinnt Bundesendlauf

14. Oktober 2014, 19:29 | Autor: Fast-Media - Björn Niemann
TB Motorsport gewinnt Bundesendlauf

Gemeinsam mit Tim Tröger hatte das TB Motorsport Racing am vergangenen Wochenende allen Grund zur Freude. Beim ADAC Bundesendlauf in Templin fuhr der Youngster den Titel in der Klasse X30 Junior ein. Teamkollege Luca Maisch wurde Fünfter bei den Bambini.

119 Fahrerinnen und Fahrer aus gesamt Deutschland starteten am vergangenen Wochenende beim ADAC Bundesendlauf in Templin. Die 1.102 Meter lange Strecke war nach 2010 zum zweiten Mal Schauplatz eines Endlaufes der ADAC Regionalserien und bot auch diesmal wieder eine gute Kulisse. Für den deutschen Zanardi-Importeur TB Motorsport traten Tim Tröger und Luca Maisch an.

Schon mit der Bestzeit im Qualifying unterstrich Tim Tröger seine Ambitionen in der Klasse X30 Junior und mischte auch im ersten Rennen an der Spitze mit. Als Dritter war er weiterhin auf Titelkurs und sorgte im zweiten Durchgang für großen Jubel. In einem spannenden Rennen kämpfte er sich an die Spitze und ließ seinen Gegnern keine Chance zum Angriff. Als Sieger sicherte sich Tim den Gesamtsieg in der Klasse X30 Junior. „Wie schon in den vergangenen ADAC Kart Masters Rennen hat sich Tim sehr gut präsentiert und es macht großen Spaß mit ihm zu arbeiten“, freute sich Teamchef Thomas Braumüller.

Ebenfalls in den Top-Rängen mischte Luca Maisch bei den Bambini mit. Als Sieger des Süddeutschen ADAC Kart Cup qualifizierte er sich für den Bundesendlauf und ging als einer der Favoriten an den Start. Schon im Zeittraining wurde er dieser Rolle gerecht und sicherte sich die vierte Zeit. Im ersten Rennen musste er jedoch etwas Federn lassen und rutschte nach harten Fights bis auf Platz sieben ab. Im zweiten Durchgang gab er aber noch einmal alles und arbeitete sich bis in die Top-Drei nach vorne. In der Gesamtwertung reichte es für ihn zum tollen fünften Platz und landete damit in den Pokalrängen. Thomas Braumüller lobte am Abend seinen Youngster: „Ohne die verlorenen Positionen im ersten Rennen hätte auch Luca auf dem Podium gestanden. Er hat toll gekämpft und am Ende verdient einen Pokal erhalten.“

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