Dörr Motorsport stellt sich für Mini-Klasse auf

Starke Partnerschaft mit KidiX Driver Performance gegründet

11. Dezember 2022, 9:04 | Autor: Fast-Media | Björn Niemann
Dörr Motorsport stellt sich für Mini-Klasse auf

2023 stellt sich Dörr Motorsport im Kartsport noch breiter auf und startet ein Engagement mit dem erfolgreichen Mini-Nachwuchsteam KidiX Driver Performance. Starts sind in den größten deutschen Rennserien und bei internationalen Events geplant.

KidiX Driver Performance gehört auf dem internationalen Sektor zu einem der besten Mini-Teams und feierte in dieser Saison seine Premiere in Deutschland. Im ADAC Kart Masters dominierte das Team die Saison und holte mit Dean Hoogendoorn und Arjen Kräling einen Doppelerfolg.

Nach einem bereits langjährigen Engagement im Kartsport, präsentierte Dörr Motorsport 2022 sein eigenes Kartrennteam und war bei den Schaltkarts direkt einer der Siegesanwärter. Letztlich sprang bedingt durch eine Terminüberschneidung der Vizetitel im DMSB-Schalt-Kart-Cup heraus. Dazu kamen Siege im Umfeld der DKM und dem ADAC Kart Masters.

Mit der Ausweitung auf die Mini-Klasse begibt sich Dörr Motorsport auf neue Wege und erhält dabei erstklassigen Support. „Es ist ein großer Schritt für unsere Entwicklung als Rennteam im Kartsport. Die Minis sind der Einstieg in den Motorsport, damit können wir schon früh Fahrerinnen und Fahrer von unserer Arbeit überzeugen und bieten nun einen durchgängigen Weg von den Mini bis zum Aufstieg in den GT-Sportwagensport“, gibt Teamchef Rainer Dörr einen Ausblick.

In Deutschland starten die Nachwuchsfahrer*innen unter der Flagge von Dörr Motorsport und werden dabei von KidiX Driver Performance betreut. Das gilt sowohl beim Rennmaterial als auch dem Fahrercoaching. In internationalen Wettbewerben stehen die Youngster direkt unter dem Dach von KidiX.

„Mit KidiX haben wir einen starken Partner im Bereich der Nachwuchsklasse gefunden und können damit unseren Anspruch gerecht werden. Wir freuen uns auf Anfragen und stehen für Tests zur Verfügung. Direkt mit dem Start in das neue Jahr planen wir Einsätze in Italien“, erklärt Teammanager Norman Bamberger.