19. Dezember 2015, 10:35 | Autor: Fast-Media - Luca Köster

Als einer der ersten renommierten Motorenhersteller präsentierte Vortex in dieser Woche die neuen Motoren für die nächste Homoligationsperiode. Mit den DDS, DDJ sowie RKZ-Aggregaten will das zum OTK-Konzern gehörende Unternehmen ab sofort Maßstäbe setzen und sich insbesondere in den neuen OK und OK Junior-Kategorien etablieren.

Eine lange Entwicklungsphase liegt hinter den Ingenieuren von Vortex Engines. Im Rahmen der neuen CIK-FIA Richtlinien für die OK und OK Junior-Motoren entwickelte der italienische Fabrikant zwei vollkommen neue Triebwerke. Man nutzte Erfahrungswerte aus KF-Zeiten und einiges an Testarbeit, um nun die revolutionären Modelle DDS und DDJ auf den Markt zu bringen. Die puristische Bauweise ohne Kupplung, interne Wasserpumpe und ohne zusätzlicher Elektronik soll dabei ein neues Zeitalter im Kartsport einläuten.

Veränderungen gibt es allerdings auch im Bereich der Schaltkart-Aggregate. Mit dem neuen RKZ ersetzt Vortex den bis dato sehr erfolgreichen RVZ-Motor, der bereits bei Europa – und Weltmeisterschaften großartige Erfolge einfahren konnte.

„Die Testläufe auf dem Prüfstand sowie die ersten Einsätze auf der Strecke waren bereits sehr vielversprechend. Wir haben sehr viel Energie in die neuen Projekte investiert und sind uns sicher, in der nächsten Saison an das Potenzial unserer Vorgängerversionen anknüpfen zu können.“, heißt es aus den Reihen von Vortex.