6. März 2014, 12:50 | Autor: Mike Ortmann

„Endlich geht´s wieder los!“, jubelt Kartsport-Junior Mike Ortmann auf seiner „Official Fanpage“ bei Facebook. Der talentierte Nachwuchsrennfahrer aus Berlin hatte sich zwar mit Testfahrten und dem üblichen Ausdauertraining in der Winterpause fit gehalten, aber der letzte richtige Renneinsatz liegt bereits mehr als vier Monate zurück. 



„Der Winterpokal in Kerpen hat zwar etwas an Stellenwert verloren, trotzdem erwarte ich ein spannendes und hart umkämpftes Rennwochenende“, ergänzt der sympathische Youngster. „Ich freue mich sehr darauf, endlich wieder richtige Zweikämpfe zu fahren.“



Mike Ortmann wird beim zweiten Teil des traditionellen Winterpokals auf dem 1.107 Meter langen Kerpener Erftlandring in der KF3 Juniorenklasse der 13 bis 15-jährigen an den Start gehen und auch in diesem Jahr wieder vom Schwabe Motorsport Team betreut.



„Holger, Ines und Marcel Schwabe sind seit mittlerweile über 15 Jahren im Kartsport aktiv und verfügen über ein unglaubliches Know how. Einzigartig ist die sehr freundschaftliche, ja sogar familiäre Atmosphäre im Team und ich könnte mir gemeinsam mit meinem Mechaniker André derzeit kein besseres Umfeld für meine Ausbildung im Kartsport vorstellen“, bedankt sich der 13-Jährige bei seinen Partnern.

Los geht´s am Freitag mit den ersten Tests, die Mike Ortmann mit Abstimmungsarbeiten für sein Kart-Chassis der italienischen Erfolgsschmiede Birel Motorsport verbringen wird. Das Zeittraining findet am Samstag um 14:20 Uhr statt und im weiteren Verlauf der Veranstaltung stehen drei Rennen an. 



Mike Ortmann, der erst Anfang dieser Woche von einem mehrtägigen Schulausflug in die englische Metropole London zurückkehrte hat sich für den Saisonauftakt in Kerpen ein klares Ziel gesetzt:
„Ich möchte mich an diesem Wochenende in den drei Finalrennen erfolgreich in Szene setzen, um eine Basis für die weitere Saison zu legen. Mit der Teilnahme an der DJKM und dem ADAC Kart Masters haben wir ab April dann ein hochkarätiges Programm mit international starker Konkurrenz vor uns und wir werden im Herbst sehen, wie wir uns behaupten konnten.“