12. April 2014, 12:33 | Autor: pr-marketing-racing

Hochmotiviert von den zahlreichen Tests der letzten Wochen, reiste der junge Kölner Kartrennfahrer Marcel Hartmann zur Kart-Challenge nach Kerpen. Immer besser kommt der von DR-Germany gemeldete Marcel in der Schalterklasse zu recht und seine gute Performance in den freien Trainingsläufen, bestätigte er gleich mal mit einem ausgezeichneten dritten Platz im Qualifaying der KZ2.

Insgesamt 17 Schaltkarts stellten sich dem Rennleiter zum ersten Lauf der Kart-Challenge zu einem Rennen, was es in sich hatte. Marcel Hartmann gelang ein sehr guter Start, doch in der zweiten Runde kam es zu einer Kollision und Marcel durfte in gewohnter Manier das Feld wieder mal von hinten mit einer fulminanten Aufholjagd aufrollen.  „Mehr als der 10. Platz war da leider nicht mehr drin“, so ein etwas frustrierter Marcel Hartmann im Ziel. Im zweiten Rennen legte Marcel wieder einen sehr guten Start hin und konnte sich sogar kurzfristig über Führungskilometer freuen, musste sich aber zum Ende des Rennens zwei Konkurrenten beugen, beendete das Rennen aber auf einem hervorragenden 3. Platz. Im Ziel kommentierte Marcel: „Leo Stein hatte etwas bessere Reifen, da er im ersten Lauf nicht gestartet ist und den Tobias Winkler konnte ich nicht halten, da er einfach schneller unterwegs war. Aber mit dem 3. Platz bin ich mehr als zufrieden.“ In der Addition der beiden Vorläufe bedeutete das Startplatz 5 für das entscheidende Rennen. Im Finale zeigte Marcel wieder Nervenstärke, machte gleich beim Start einen Platz gut und im Verlauf des Rennens kämpfte er sich bis auf die 2. Position vor und glänzte zusätzlich noch mit seinen persönlichen schnellsten Rundenzeiten. Ohne weitere Komplikationen fuhr er ein beherztes Rennen und beendete diesen Lauf zur Kart-Challenge auf einem hervorragenden  2. Platz.

Am Abend des Rennens zeigte sich Marcel Hartmann im Fahrerlager sehr zufrieden: ” Die zahlreichen Testfahrten haben sich ausgezahlt und an diesem Wochenende bei der Kart-Challenge hier in Kerpen, konnte ich wieder viel Erfahrung sammeln. Mit dem Schaltkart läuft es von mal zu mal besser und ich fühle mich sehr wohl in meinem Rennkart. Ich freue mich nun auf die weiteren Rennen, wo ich mich auch mit sehr starken internationalen Fahrern messen kann. Vielen Dank an meinen Teamchef Stefan Bongartz und meinen Mechaniker David Schuster für die tolle Arbeit die das Team an diesem Wochenende wieder geleistet hat″.