20 Deutsche bei X30 Challenge Europa

1. April 2015, 14:33 | Autor: Fast-Media - Björn Niemann
20 Deutsche bei X30 Challenge Europa

In Castelletto di Branduzzo findet am kommenden Wochenende die X30 Challenge Europa statt. 140 Teilnehmer aus 19 Nationen gehen über Ostern an den Start und versprechen hochkarätigen Kartsport. Aus Deutschland gehen gleich 20 Fahrerinnen und Fahrer auf die Reise und möchten an die guten Ergebnisse der vergangenen Jahre anknüpfen.

Die IAME X30-Klassen haben sich weltweit zu einem Erfolgsmodell entwickelt. Allein in Deutschland treten in diesem Jahr in der X30 Challenge Germany über 80 Piloten an. 20 davon sind auf dem Weg nach Italien. Wenige Wochen nach der WSK Super Masters Series, findet in Castelletto mit der X30 Challenge Europa der nächste Megaevent statt.

Die stärkste Macht sind wiederholt die Senioren, über 60 Piloten haben ihre Einschreibung eingereicht. Unter deutscher Flagge treten Niklas Kry (Top-Kart), Rudolph Paul (DR), Dennis Menze (Top-Kart), Dominik Kulikowski (FA Kart), Jan Buchwald (Komsic), Tobias Dauenhauer (Intrepid), Magnus Lempke (Sodi), Maximilian Paul (DR) und Sophie Hoffmann (CRG) an. Nach den guten Resultaten in den vergangenen Jahren, werden die Neun versuchen daran anzuknüpfen und vielleicht zu Jahresbeginn für eine Überraschung sorgen.

Hinter Frankreich stellt Deutschland bei den X30 Junioren das größte Feld. Zehn der insgesamt 34 Teilnehmer stammen aus dem Bundesgebiet. Darunter der amtierende ADAX Kart Masters-Champion Marco Pfaff (Tony-Kart). Neben ihm sind noch Loris Prattes (Tony-Kart), Luca Braune (Engery), Alexander Richter (DR), Leon Schütze (Mad-Croc), Luke Raspudic (Jesolo), Justin Häußermann (ART), Marcel Weber (Energy), Gilian Lipinski (Gillard) und Toni Bauer (Wildkart) vertreten.

Etwas schwächer besetzt sind die beiden weiteren Kategorien X30 Masters und X30 Super Shifters. In letzterer startet Julian Hanses (Gillard) und trifft auf Toppiloten wie Jonathan Thonon (Praga) und Patrick Hajek (Praga).

Los geht es bereits am Donnerstag mit den freien Trainings, erstmalig ernst wird es am Freitagnachmittag mit dem Zeittraining. Daraus ergeben sich die Startaufstellungen für die samstäglichen Heats. Der Sonntag steht ganz im Zeichen der Finals.

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