27. Februar 2019, 18:35 | Autor: Thomas Arnold

In der Saison 2019 des Süddeutschen ADAC Kart Cup wird unter anderem ein Tony-Kart von Dutt Motorsport am Start stehen. Am Steuer des in der Bambini-Klasse eingesetzten Fahrzeuges, der neunjährige Mannheimer Louis Arnold. Arnold, der als Fahrer des MSC Altenbach e.V. aus Nordbaden under anderem 2018 die Baden-Württembergische Meisterschaft sowie den ADAC Bundesendlauf der Altersklasse K1 im Kartslalom erringen konnte, wird 2019 vermutliche alle Rennen des SAKC bestreiten. Seine Wurzeln auf der Rundstrecke hat der Nachwuchspilot beim MSC Nussloch e.V., wo er im 4-Takt-Segment regelmässig an Clubmeisterschaften teilnahm.

Der SAKC ist eine der Regionalserien des ADAC im Kartsport. 2019 stehen im Rahmen der Serie die Strecken in Ampfing, Liedolsheim, Bopfingen, Gerolzhofen, Straubing sowie Wackersdorf im Rennkalender. Hierbei zählen die Läufe zu Beginn und Ende in Ampfing und Wackersdorf jeweils zum überregional durchgeführten ADAC Kart Cup. Die erfolgreichsten Fahrer treffen sich dann final zum Saisonabschluß am 05. und 06. Oktober 2019 beim ADAC Kart Bundesendlauf in Oschersleben. Der süddeutsche Kart Cup gilt damit als höchstes süddeutsches Prädikat im ADAC Kart-Clubsport. Bei jeder Veranstaltung zum SAKC werden zwei oder drei Rennen pro Klasse gefahren, bei denen die Teilnehmer in der Bambiniklasse im Schnitt zwischen 12-15km Renndistanz zurücklegen.

„Ich freue mich bereits riesig auf die neue Herausforderung im Rundstreckensport. Natürlich sind das jetzt erstmal alles neue Erfahrungen und der Kalender ist in Kombination mit dem Kartslalom dicht gefüllt, dennoch werde ich versuchen in beiden Disziplinen mein Bestes zu geben und dazuzulernen“ so der Grundschüler.

„Der SAKC ist dieses Jahr natürlich auch mit Fahrern besetzt die in den Vorjahren entweder in der Bambini oder der Bambini light Klasse bereits teilgenommen haben. Hier liegt der Erfahrungsvorteil ganz klar bei den Mitbewerbern. Natürlich möchten wir zum Saisonabschluss nicht am Ende der Rangliste stehen, dennoch steht der Erfahrungsgewinn im Vordergrund. Und wer weiß, vielleicht haben wir bei dem ein oder anderen Lauf auch das Glück auf unserer Seite“ fügte Thomas Arnold, Vater des Piloten noch hinzu.