Tim Tröger ist bei Mach1-Motorsport angekommen

Mach1-Werksfahrer überzeugt beim ADAC Kart Masters in der Oberpfalz

1. Mai 2018, 12:02 | Autor: Fast-Media - Christian A. Hoch
Tim Tröger ist bei Mach1-Motorsport angekommen

Für Tim Tröger läuft es immer besser: Zu Saisonbeginn hatte der neue Werksfahrer von Mach1-Motorsport noch mit ein paar Anpassungsschwierigkeiten zu kämpfen, doch mittlerweile hat er die nötige Chemie zwischen Kart und Fahrer offenbar gefunden. Beim zweiten Saisonevent des ADAC Kart Masters behauptete Tröger am Ende seinen zweiten Platz in der Gesamtwertung in der stark besetzten OK-Klasse.

Strahlender Sonnenschein und warme Temperaturen verlangten den Piloten auf dem 1.190 Meter langen Prokart Raceland vieles ab. Auch Tim Tröger war mittendrin und konnte aufgrund seiner starken Kondition bestehen: „Ich bin fit, die Rennen waren heiß und fair umkämpft. So macht Racing Spaß.“ Gleich im Zeittraining fuhr er auf den tollen fünften Rang und sicherte sich eine optimale Ausgangslage für die anschließenden Sessions.

Im ersten Vorlauf raste er eigentlich als Schnellster um die internationale Top-Strecke in der Oberpfalz. Doch eine Zeitstrafe warf ihn auf den vierten Platz zurück. Von diesem Rang aus sicherte er sich im zweiten Heat den sechsten Rang, von wo aus er dann auch in die entscheidenden Wertungsläufe ging. Im ersten Rennen kämpfte er an der Spitze mit und wurde eigentlich als hervorragender Dritter abgewinkt: „Wieder habe ich dann aber eine Zeitstrafe erhalten. Das war unfassbar bitter. Aber ich habe schon da gesagt, dass ich auf das Podium zurückkehren werde.“

Mit dieser angriffslustigen Haltung ging er in das abschließende Finale. In einem spannenden Rennen setzte er sich letztlich entschlossen durch und raste auf den dritten Rang: „Das war ein super Abschluss dieses Wochenendes. Ich fühle mich immer wohler in meinem neuen Team und mit meinem Mach1-Kart. Es macht sehr viel Spaß und ich bin überzeugt, dass wir in dieser Saison noch einige Erfolge feiern werden.“

Für Tim Tröger geht es in zwei Wochen dann zur Deutschen Kart-Meisterschaft nach Wackersdorf. Hier will er den nächsten Entwicklungsschritt mit seinem Werksteam nehmen und sich weiter stabilisieren.

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