13. März 2018, 23:07 | Autor: Luca Köster

Mit großen Schritten nähert sich die Kartsport-Saison 2018. Fahrer und Teams starten ihre Vorbereitungen und treffen letzte Vorkehrungen für einen möglichst erfolgreichen Einstand in das neue Rennjahr. Doch all das ist bei zwei Hamburger Motorsport-Fanatikern schon in den vergangenen Monaten geschehen. Philipp und Jochen Rönforth nutzen die Winterpause und stellten die Weichen für neue Herausforderungen. Mit Rönforth Racing bringt das Vater-Sohn-Gespann nun ein eigenes Team an den Start und hat sich für das kommende Jahr Großes vorgenommen.

Nach vielen Wochen der Planung ist es nun offiziell: Rönforth Racing steht in den Startlöchern. Über die Wintermonate hinweg nahmen Jochen und Philipp Rönforth die Gelegenheit wahr, etwas Neues ins Leben zu rufen. „Mit Rönforth Racing möchten wir ab diesem Jahr neue Wege gehen“, erklärt der 25-jährige Teamchef Philipp Rönforth. „Nachdem unsere Buchstaben bereits seit zwei Jahren in diversen Ergebnislisten regionaler Rennserien zu finden waren, haben wir unser Vorhaben für diese Saison konkretisiert.“

Doch der Name Rönforth ist im Motorsport dabei schon weitaus länger kein Unbekannter mehr. Senior-Teamchef Jochen Rönforth kann auf eine weitreichende Fahrerkarriere zurückblicken und nahm selbst schon an Kart- , Superkart- sowie VLN-Langstrecke-Events auf der Nordschleife teil. Von diesen Erfahrungen soll nun auch die neue Mannschaft rund um Rönforth Racing profitieren.

Das Konzept ist für Philipp Rönforth dabei klar: „Wir wollen unseren Fahrern ein all-in-package anbieten. Vom Chassis über den Motor und dazugehörigen Revisionen bis hin zur Ersatzteilausstattung – bei uns kommt alles aus einer Hand. Durch meine eigene Rennroutine und die meines Vaters können wir zudem auch hinsichtlich des Racings wertvolle Tipps geben und unseren Schützlingen mitRat und Tat zur Seite stehen.“

Für bestmögliche Performance auf der Strecke setzt Rönforth Racing auf die Marke EvoKart aus Italien. „Seit Beginn letzten Jahres kooperieren wir mit EvoKart. Die Chassis haben sich schon auf nationaler sowie internationaler Ebene als äußerst konkurrenzfähig erwiesen und stellen für uns eine optimale Basis dar. Durch ständigen Kontakt ins Werk können wir aktiv am Entwicklungsprozess teilhaben und immer von aktuellsten Erfahrungen profitieren.“, fährt Rönforth-Junior fort.

Mit diesen Voraussetzungen steht für Rönforth Racing dieses Jahr alles auf Angriff. Im Terminkalender sind aktuell neben den Rennen des Norddeutschen ADAC Kart Cups auch die Veranstaltungen des überregionalen ADAC Kart Masters vermerkt.

Allen Interessierten bietet Rönforth Racing die Möglichkeit eines unverbindlichen Tests. Weitere Informationen hierzu gibt es unter www.roenforth-racing.de