20. Mai 2014, 8:53 | Autor: Fast-Media - Katrin Reinders

Alles neu macht der Mai: Mit neuem Team startete Niklas Krütten am vergangenen Wochenende beim ersten Rennen im ADAC Kart Masters in seiner neuen Klasse, der KF Junior. Fulminante Leistungen und harte Kämpfe auf der Bahn machten sich bezahlt. Dabei war der Start ins Rennwochenende auf dem Hunsrückring noch etwas holprig.

Bei sonnigen und durchweg warmen Bedingungen gaben sich 31 Teilnehmer in der KF Junior am vergangenen Wochenende die sprichwörtliche Klinke in die Hand. Mit einem zunächst enttäuschenden 28. Platz im Zeittraining war Niklas Krütten in das erste Rennen des ADAC Kart Masters 2014 gestartet. Als Rookie dieser Klasse, mit neuem MAD Racing Team aus Italien, schlug er jedoch schon in den Heats eine andere Richtung ein. Denn während der erst elfjährige Neueinsteiger im Zeittraining noch hinter seiner erwarteten Performance stand, sicherte er sich in den Vorläufen mit den Rängen 22 und 26 bereits verbesserte Positionen.

Richtig zur Sache ging’s dann in den finalen Rennen. „Der erste Lauf war ein echter Hammer“, freute sich der Pilot im MAD Kart. Und das aus gutem Grund. Von Startplatz 25 aus lieferte er eine beeindruckende Aufholjagd der Extraklasse bis auf den 15. Rang. Damit zeigte er sich als einer der besten Rookies des gesamten Wochenendes und sicherte sich ein hervorragendes Rennergebnis. „Die intensive Arbeit mit dem neuen Team und mehrere Tests in Italien waren erfolgreich und zielführend“, sagte Niklas seinem Teamchef Marino Spinozzi und seinem Mechaniker Bernd Mahr herzlich Danke für die gute Zusammenarbeit.

Im zweiten Finalrennen harkte das Fortkommen im Mittelfeld, so dass er einige Positionen verlor und das Endergebnis in diesem Lauf Platz 20 lautete. Dank dieser Leistungen konnte sich der Youngster bereits in seiner Rookie-Saison in der Klasse KF Junior wichtige Meisterschaftspunkte sichern und ein paar Akzente setzen. Als nächstes zu sehen sein wird Niklas Krütten wieder beim ADAC Kart Masters in Ampfing, vom 21 bis 22. Juni. „Wir bleiben dran und trainieren, um weiter gute Fortschritte zu machen“, kündigt er an.