6. September 2018, 16:20 | Autor: Dieter Wolff

Das rheinische Mach1 Team DS Kartsport feierte ein sehr erfolgreiches Wochenende beim ADAC Kart Masters Finale in Wackersdorf. Daniel Stell, der bei den KZ2 Schaltkarts mit Rückstand in die Finalrennen hinein ging, zeigte dort sein ganzes Können und fuhr in beiden Heats sowie im zweiten Finalrennen auf den ersten Platz. Das erste Finalrennen beendete er als Zweiter, und auch dort war seinen Rückstand nur minimal. Aufgrund der guten Performance beendete Daniel die Meisterschaft auf einem hervorragenden zweiten Platz und wurde damit Vizemeister der größten Kartserie Deutschlands. Daniel: „Ich fühle mich wohl in meinem neuen Team, danke an alle, die mich dort unterstützen.“

Auch die DS Bambini Gang konnte wieder einmal begeistern. Tom, Maddox und Leon reisten motiviert an, um in den Finalrennen ihr Können zu zeigen. Auch wenn Leon Hoffman dann doch ein schwieriges Wochenende hatte, und durchaus mehr drin gewesen wäre, konnte er über die gesamte Saison dennoch überzeugen, ein sechster Platz in der Masters Gesamtwertung zeugt davon.

Maddox Wirtz, der als Zweiter der Gesamtwertung nach Wackersdorf fuhr, vergab leider durch einen Unfall in einem der Heats seine Chancen, sich zu verbessern. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen konnte er aber auf den vierten Gesamtplatz der Masters Championship fahren.

Tom Kalender dagegen war der Gewinner des Wochenendes. Pole Position und beide Heats gingen an ihn. Leider hatte er aufgrund des Reifenpokers im ersten Rennen bei wechselnden Wetterbedingungen keine Chance auf den Sieg, doch im zweiten Rennen fuhr einen Sieg ein, was ihm den dritten Platz in der Meisterschaft brachte. Für Tom war es eine hervorragende Saison, er wurde bester Rookie der Rennserie, das war sehr überzeugend. Tom: „Schade dass die Reifenwahl im ersten Rennen nicht die Richtige war, beim zweiten Rennen konnte ich zeigen was ich kann. Ich freue mich schon auf die nächste Saison und danke meinem Team, meinem Mechaniker Andi und natürlich unserem Teamchef Detlef Schulz.“

Dieser war sehr angetan mit dem Abschneiden seiner Crew in dieser Saison. Schulz: „Auf diesen Ergebnissen können wir aufbauen, wir sind mittlerweile sehr konstant und können im nächsten Jahr mit unserer Mannschaft und den hervorragenden Mach1 Chassis noch viel stärker sein. Aber auch die nächsten Rennen in der Westdeutschen Meisterschaft und auch im Bundesendlauf werden wir mit voller Konzentration angehen.“