Formula K SRP Factory Team krönt drei starke Rennwochen

Vizeweltmeister, KZ2-World-Cup-Doppelsieg und zwei DKM-Titel

6. Oktober 2026, 19:32
Autor: Fast-Media | Björn Niemann | Bilderquelle: SRP
Formula K SRP Factory Team krönt drei starke Rennwochen

Drei Rennwochen, mehrere Titel und internationale Top-Ergebnisse: Das Formula K SRP Factory Team blickt auf eine außergewöhnlich erfolgreiche Phase der Saison 2026 zurück. Von der FIA Karting Weltmeisterschaft in Le Mans über das Finale der Deutschen Kart-Meisterschaft bis zum Saisonabschluss des ADAC Kart Masters in Wackersdorf gehörte die Mannschaft von Teamchef Maik Siebecke durchgehend zu den Spitzenkräften.

Den Auftakt bildete Le Mans. In der KZ kämpfte Emilien Denner über das gesamte Wochenende in der Spitzengruppe und beendete die Weltmeisterschaft als Vizeweltmeister. Nach seinem Europameistertitel war es der nächste große internationale Erfolg für den Franzosen.

Noch stärker verlief das Wochenende im KZ2 World Cup. Arthur Lehouck holte die Pole-Position und startete gemeinsam mit Markus Kajak aus der ersten Reihe ins Finale. Dort setzte sich Kajak durch und gewann den World Cup vor Lehouck – Doppelsieg für das Formula K SRP Factory Team. Auch Oliver Städtler und Matej Preuss gehörten im extrem starken Feld zu den Fahrern im Vorderfeld. In der KZ2 Masters sicherte sich Davide Foré die Pole-Position und kämpfte im Finale um die Spitze, ehe ein technischer Defekt seine Hoffnungen vorzeitig beendete.

Nur eine Woche später ging die Erfolgsserie beim DKM-Finale in Wackersdorf weiter. Denner sicherte sich den Meistertitel in der KZ2 und führte das Team damit nach Markus Kajaks Triumph 2024 erneut an die Spitze der Deutschen Kart-Meisterschaft. Gleichzeitig gewann Oliver Städtler den KZ2 Cup und sorgte damit für den zweiten Titel des Wochenendes.

Auch beim anschließenden Saisonfinale des ADAC Kart Masters gehörte das Team erneut zu den Spitzenkräften. Städtler beendete die Saison als Vizemeister bei den Schaltkarts der Klasse KZ2. In der Mini-Klasse zeigte Roman Meister ebenfalls eine starke Entwicklung und mischte bis zum Finale in den Top-Drei mit.

„Diese drei Wochen waren für unser gesamtes Team etwas ganz Besonderes. Hinter diesen Ergebnissen steckt unglaublich viel Arbeit von jedem Einzelnen“, sagt Teamchef Maik Siebecke. „Wir haben vor knapp zwei Jahren mit Formula K ein neues Kapitel begonnen und kontinuierlich an unserem Paket gearbeitet. Der Europameistertitel, die Vizeweltmeisterschaft, der Doppelsieg beim KZ2 World Cup und unsere Erfolge in Deutschland zeigen, welchen Schritt wir gemeinsam gemacht haben.“

Zum Ausruhen bleibt dennoch wenig Zeit. Nach dem Abschluss der deutschen Saison richtet sich der Fokus auf die SKUSA SuperNationals in den USA. Dort möchte das Formula K SRP Factory Team seine starke Saison fortsetzen und um den Gesamtsieg kämpfen.