Mach1 Kart veranstaltet Kartslalom Supercup

220 Fahrer*innen aus ganz Deutschland am Start

1. November 2021, 12:50 | Autor: Fast-Media | Björn Niemann
Mach1 Kart veranstaltet Kartslalom Supercup

Mit einem Jahr Verspätung fand vor wenigen Tagen in Bensheim der Kartslalom Supercup statt. Das Megaevent durchgeführt durch den deutschen Karthersteller Mach1-Kart in Kooperation mit BEBA Reifen wurde zu einem wahren Highlight und setzte neue Maßstäbe. 220 Pilotinnen und Piloten kämpften um die begehrten Siege und erlebten beim Start mit einem E-Kart eine Weltpremiere.

Bereits 2020 standen die Planungen für den ersten Kartslalom Supercup von Mach1-Kart und BEBA Reifen, doch die Corona-Pandemie ließ die Durchführung einer Veranstaltung mit über 200 Teilnehmern nicht zu. In diesem Jahr war es aber soweit – in Bensheim fiel der Startschuss für die Großveranstaltung.

Die Veranstalter um Mach1-Kart und BEBA Reifen hatten bereits im Vorhinein für große Aufmerksamkeit gesorgt. In mehreren Live-Streams wurden die Fahrerinnen und Fahrer der einzelnen Klassen vorgestellt. Das ganze Wochenende wurde begleitet durch ein Live-Timing und wird im Nachgang durch mehrere Kurzvideos Revue passiert.

„Der erste Kartslalom Supercup war ein großer Erfolg, wir sind sehr zufrieden mit der Veranstaltung und haben damit im Slalom Sport neue Maßstäbe gesetzt. Selten hatte eine Veranstaltung solch eine große Aufmerksamkeit“, blickt Mach1 Geschäftsführer Martin Hetschel auf das Event zurück.

Eine Weltpremiere war die Durchführung der Veranstaltung mit einem Elektro-Kart von Mach1-Kart und speziell darauf abgestimmten BEBA Reifen. Die Teilnehmer zeigten sich von dem Drehmoment und den Möglichkeiten das Gas zu justieren beeindruckt. „Das war die erste Veranstaltung, welche mit einem E-Kart durchgeführt wurde. Das Resultat ist wegweisend für die Zukunft. Das E-Kart hat auf dem Slalom-Parcours sein ganzes Potential entfaltet. Wir haben von den Teilnehmern ein durchweg positives Feedback erhalten, eine Einsatzzeit von mehr als zwei Stunden war gar kein Problem“, ergänzt Hetschel weiter.