8. Oktober 2019, 12:30 | Autor: Fast Media | Luca Köster

Für vier RS Motorsport-Piloten ging es am vergangenen Wochenende zum Finale der Deutschen Kart-Meisterschaft nach Ampfing. Das Hauptaugenmerk der CRG-Mannschaft lag dabei auf dem DMSB-Schalt-Kart-Cup. Letztlich überzeugten die RS-Schützlinge mit gutem Speed auf dem Schweppermanring – Pech in den Rennen verhinderten aber leider repräsentative Ergebnisse.

149 Fahrerinnen und Fahrer versammelten sich am zurückliegenden Wochenende zum Finale der Deutschen Kart-Meisterschaft in Ampfing. Das Wetter machte es den Akteuren dabei nicht gerade einfach. Zeitweiser Starkregen sorgte insbesondere am Samstag für schwierigste Bedingungen und stellte Team und Fahrer vor Herausforderungen.

Patrick Kreutz zeigte sich im Zeittraining des DSKC zu Beginn des Events unbeeindruckt von den Geschehnissen auf dem 1.063 Meter langen Kurs. Als Neunter im Zeittraining präsentierte sich der Routinier in guter Form und rangierte auch als Elfter nach den Vorläufen im vorderen Mittelfeld. Als Siebter des Prefinales zog er souverän das Finalticket, landete in diesem als 19. aber hinter seinen Erwartungen.

Teamkollege Marvin Langenbacher rangierte nach den Vorläufen sogar auf der siebten Position. Im Prefinale qualifizierte er sich als achter problemlos für den endgültigen Wertungslauf. Dort war das Glück allerdings nicht auf der Seite von Marvin. Ein Ausfall bedeutete das vorzeitige Aus und verhinderte die Chance auf gute Platzierung. Sebastian Uber hatte leider auch mit Pech zu kämpfen. Im Zeittraining haderte der CRG-Pilot noch mit den Bedingungen auf dem Schweppermannring und landete nach unglücklichen Heats am Ende des Feldes. Von dort aus legte Sebastian allerdings noch eine beachtliche Aufholjagd hin und platzierte sich im Finale auf Position 20.

Maximilian Rosenschon mischte im Zeittraining als 13. erfreulich gut mit. Verkorkste Heats warfen den Youngster im Anschluss allerdings auf Rang 28 im Zwischenranking zurück. Mit Platz 18 im Prefinale verpasste Maximilian den Einzug ins Finale letztlich nur um Haaresbreite.

„Unser Speed war an diesem Wochenende nicht schlecht. Unglückliche Situationen auf der Strecke spiegeln sich am Ende aber leider in ernüchternden Ergebnissen wider. Nichtsdestotrotz haben meine Jungs einen guten Job gemacht. Marvin hat als Eflter der DSKC-Gesamtwertung nur knapp die Top-Ten verpasst. Im nächsten Jahr werden wir von diesem Standpunkt aus wieder voll angreifen.“, resümierte Teamchef Roland Schneider am Abend.

Noch ist das Kartsport-Jahr für RS Motorsport aber nicht zu Ende. Am kommenden Wochenende geht es bei der Kart Trophy Weiss-Blau um die letzten Zähler der Saison. Am 19. und 20. Oktober steht im Anschluss dann der traditionelle ADAC Kart Bundesendlauf in der Motorsport Arena Oschersleben auf dem Programm.