CV Performance Group holt Pokale bei AKM-Finale
- Matthias Cavulea prägt die Mini-Vorläufe und beendet das Finale auf Platz vier
- Adrian Lorenz und Elliot Spangtoft fahren jeweils auf Rang sechs
Mit einem gelungenen Auftritt verabschiedete sich die CV Performance Group am vergangenen Wochenende aus der ADAC Kart Masters Saison. Beim Finale im Pro Kart Raceland Wackersdorf gingen über 135 Fahrerinnen und Fahrer in sechs Klassen ins Zeittraining. Die Mannschaft war mit sechs Piloten in Mini , OK-N Junior, OK-N und KZ2 vertreten und setzte vor allem in der Mini und bei den Junioren starke Akzente.
Die stärkste Vorstellung im Team lieferte Matthias Cavulea. Bereits im Zeittraining fuhr der Mini-Pilot auf Platz vier und unterstrich damit seine Ambitionen. In beiden Heats steigerte er sich jeweils auf Rang zwei und übernahm dadurch die Führung im Zwischenklassement.
Auch im Super Heat behauptete sich Cavulea mit Platz drei im Spitzenfeld und ging als Pole-Setter in das entscheidende Rennen. Dort blieb er lange in Schlagdistanz zu den Podestplätzen, musste sich nach zwölf Runden jedoch mit Rang vier zufriedengeben. Damit verpasste er das Podium nur knapp, beendete das Wochenende aber als bester Fahrer der CV Performance Group.
In der OK-N zeigte Adrian Lorenz eine konstante Entwicklung über das gesamte Wochenende. Nach Platz elf im Zeittraining fuhr er in den Heats auf die Ränge zehn und neun und lag anschließend auf Position neun der Zwischenwertung. Mit Platz sieben im Super Heat festigte Lorenz seine Ausgangslage. Im Finale nutzte er seine Chancen und arbeitete sich um drei Positionen bis auf Rang sechs nach vorne.
Teamkollege Elias Tittus startete mit Platz acht im Zeittraining ebenfalls vielversprechend. Nach einem schwierigen ersten Heat und Platz sechs im zweiten Vorlauf musste er jedoch aus dem Mittelfeld weiterarbeiten. Im Super Heat wurde er durch eine Zeitstrafe eingebremst und beendete das Finale schließlich auf Platz15.
Auch in der OK-N Junior gehörte die CV Performance Group über weite Strecken zu den bestimmenden Kräften. Elliot Spangtoft aus Dänemark legte bereits mit Platz drei im Zeittraining den Grundstein für ein starkes Wochenende. Mit den Heat-Ergebnissen vier und zwei ging er als Dritter in den Super Heat und steigerte sich dort noch einmal auf Rang zwei. Damit stand Spangtoft auch auf Position zwei und nahm den Endlauf aus der ersten Startreihe auf. Im Finale konnte er diese Ausgangsposition nicht vollständig umsetzen und kam als Sechster ins Ziel.
Einen starken Einsatz zeigte Mini-Aufsteiger Mika Toro Lundsholm. Von Platz 15 im Zeittraining arbeitete er sich im ersten Heat bis auf Rang acht nach vorne. Mehrere Zeitstrafen verhinderten anschließend ein noch besseres Zwischenergebnis. Als Neunter ging Lundsholm in den Endlauf und beendete diesen auf Platz elf. Gerade in den Vorläufen zeigte der Nachwuchspilot dabei eine gute Pace und unterstrich die starke Teamleistung in der Junior-Kategorie.
Bei den Schaltkarts der KZ2 vertrat Max Hezel die Farben von CV Performance. Nach Platz 30 im Zeittraining kämpfte er sich durch ein anspruchsvolles Wochenende mit mehreren Zeitstrafen. Als 36. ging Hezel aus der letzten Startreihe in das Finale. Dort zeigte er noch einmal Kampfgeist und machte zwölf Positionen gut. Trotz einer weiteren Fünf-Sekunden-Strafe wurde er am Ende auf Rang 24 gewertet und setzte damit einen positiven Schlusspunkt unter sein Wochenende.
Für die CV Performance Group geht es bereits kommendes Wochenende weiter. Dann warten mit der ADAC GT4 Germany und der GT4 South European Series zwei GT-Schauplätze auf das Team.










