Erste Teilnehmerlisten der DKM 2026 online
Starke Nachfrage in den OK-N-Kategorien
Die Saison 2026 der Deutschen Kart-Meisterschaft gewinnt weiter an Dynamik. Rund acht Wochen vor dem Auftakt in Mülsen sind die ersten offiziellen Teilnehmerlisten veröffentlicht und das Interesse ist groß. Knapp 70 Nennungen liegen bereits vor und unterstreichen die hohe Attraktivität der höchsten nationalen Kartrennserie.
Besonders stark präsentieren sich die neu strukturierten Kategorien OK-N Junior und OK-N. Beide Klassen verzeichnen eine deutliche Nachfrage und bestätigen damit die strategische Neuausrichtung der DKM. Die OK-N-Kategorien bilden nicht nur das sportliche Fundament der Nachwuchsförderung, sondern sind zugleich fest im Förderkonzept „Road to DTM“ verankert.
DKM als Sprungbrett in den Spitzenmotorsport
Die Deutsche Kart-Meisterschaft gilt seit Jahren als zentrales Sprungbrett für junge Talente. Ein aktuelles Beispiel liefert Devin Titz, amtierender Deutscher Mini-Meister, der kürzlich in das Mercedes-AMG F1 Junior Team aufgenommen wurde. Seine Entwicklung unterstreicht die Bedeutung der DKM als Plattform für ambitionierte Nachwuchsfahrer mit internationaler Perspektive.
Mit der Integration der Road to DTM in die OK-N-Kategorie entsteht zusätzlich ein klar definierter Karrierepfad vom Kart bis in den professionellen Automobilsport. Der Meister der OK-N erhält die Road to DTM-Trophy und damit die Möglichkeit, im BMW M2 Cup oder in der ADAC GT4 Germany den nächsten Schritt zu gehen.
Offizieller Aushang in Sportity eröffnet
Parallel zur Veröffentlichung der Teilnehmerlisten wurde der offizielle digitale Aushang eingerichtet. Alle Dokumente, Bulletins und Listen sind ab sofort über die Plattform Sportity mit dem Code DKM2026 abrufbar.
Fünf Rennwochenenden mit internationalem Akzent
Die DKM 2026 umfasst fünf Veranstaltungen. Der Saisonauftakt erfolgt vom 01. bis 03. Mai in der Motorsportarena Mülsen. Im weiteren Verlauf gastiert die Serie erstmals im tschechischen Cheb und setzt damit ein internationales Ausrufezeichen. Es folgen die Rennen in Ampfing und Kerpen, ehe das große Finale traditionell in Wackersdorf ausgetragen wird.


