149 Fahrer trotzen Frost und internationalem Spitzenfeld bei BNL Winter Trophy

27. Februar 2026, 9:19
Autor: Michelle Beselbecke | Bilderquelle: Michelle Beselbecke
149 Fahrer trotzen Frost und internationalem Spitzenfeld bei BNL Winter Trophy

Die BNL Winter Trophy machte am 14.-15.Februar ihrem Titel in diesem Jahr alle Ehre: Eiskalte Temperaturen begleiteten die Rennen, bei der Siegerehrung fiel sogar Schnee. Trotz winterlicher Bedingungen stellten sich 149 Fahrer der internationalen Konkurrenz und sorgten für hochklassigen Kartsport. Auch zahlreiche deutsche Teilnehmer zeigten starke Leistungen und beeindruckende Aufholjagden in den Finalrennen.

Mini Max – Mini Rookie
An der Spitze setzte sich Dejan Habets durch. August Lykke Lyngsø und James Roots komplettierten das Podium.

Aus deutscher Sicht überzeugte vor allem Ben Falke, der sich im Finale mit einer starken Aufholjagd von Startplatz 26 bis auf Rang 11 nach vorne arbeitete. Tim Hansler kam auf Position 19 ins Ziel, während Julius Grabow das Rennen auf Platz 21 beendete.

Werbung

Junior Max
Mit einem großen Teilnehmerfeld war die Junior-Klasse stark besetzt. Riley Murro hatte am Ende die Nase vorn, gefolgt von Kian Burnard und Jenson Chalk.

Bester Deutscher war Philipp Hansler mit Rang 12. Kimi Mey belegte Platz 14 und zeigte ebenfalls eine konstante Leistung. Julian Dümmer, der aus den Top Ten ins Rennen gegangen war, fiel im Finale auf Position 20 zurück. Daniel Hakkinen belegte Platz 30, gefolgt von Lennart Köster. Emir Siadkowska kam auf Rang 34 ins Ziel.

Für Tim Feldmann und Bendix Schulte verlief das Wochenende trotz engagierter Leistungen ohne Finalteilnahme, denn in dem stark besetzten Feld qualifizierten sich lediglich die besten 36 Fahrer für das entscheidende Rennen.

Senior Max
Den Gesamtsieg sicherte sich Max Sadurski vor Austin Lee und Macaulay Bishop.

Austin Lee knüpfte im Seniorenfeld an seine starke Ausgangsposition an und brachte Rang zwei souverän ins Ziel. Auch Luca Thiel zeigte ein engagiertes Rennen und arbeitete sich im Verlauf des Finales nach vorne. Vom 17. Startplatz verbesserte er sich bis auf Position 14.

Für Gabriel Switala, Oguzhan Saylik und Lenn Drewes reichte es in dem stark umkämpften Feld diesmal nicht für eine Finalteilnahme.

DD2 & DD2 Masters
In der DD2 & DD2—Masters Klasse triumphierte Noa Hipp vor William Noerbaek und Ralph van de Pavert.

Mit einer starken Leistung im Finale setzte Bennet Demmler ein klares Ausrufezeichen und fuhr auf Rang 5 nach vorne. Jan Eckstein beendete das Rennen auf Position 11, Roman Jager kam als 14. ins Ziel. Für Ben Kaminski und Marcel Schirmer blieb das Finale ohne Renneinsatz.