1. Februar 2018, 8:52 | Autor: Fast-Media - Björn Niemann

Mehrere deutsche Favoriten am Start

Eine Woche nach dem WSK Champions Cup blickt der internationale Kartsport wieder auf den Adria Raceway in Italien. Diesmal findet dort der erste von vier Läufen zur WSK Super Masters Series statt und die vier Klassen sind prall gefüllt. Unter den über 260 Teilnehmern sind gleich mehrere deutsche Top-Piloten.

Nun ist die Saison 2018 voll im Gange. Mit dem Champions Cup und der Kartmesse fiel am vergangenen Wochenende der Startschuss. Am kommenden Wochenende treten nun über 260 Piloten aus fünf Kontinenten bei der WSK Super Masters Series an. Ausgeschrieben sind die vier Klassen Mini60, OK Junior, OK und KZ2. Alle vier Kategorien sind hochkarätig besetzt.

Aus deutscher Sicht stehen die Chancen gut für ein erfolgreiches Ergebnis. In der Mini-Klasse gibt der amtierende ADAC Kart Masters-Champion Marc Schmitz (Maxim Racing Sports) sein WSK-Debüt. Neben dem Youngster treten auch Maxim Rehm (Evokart), Lenny Ried (Solgat Motorsport) und Jannik Julius Bernhardt (Evokart) in dem 94 Mann starken Feld an.

Bei Junioren möchte Josh Dufek (Forza Racing) an seinen Erfolg vom Wochenende anknüpfen. Diesmal gehen mit Jakob Bergmeister (KSM Schumacher Racing Team), Lilly Zug (TB Racing Team), Joel Mesch (KSM Schumacher Racing Team), Hugo Sasse (TB Racing Team) und Jonas Ried (Solgat Motorsport) insgesamt sechs Deutsche auf die Reise.

Mit fast 60 Fahrern ist auch in der OK-Klasse die Konkurrenz stark. Zu den Favoriten zählen Marius Zug (TB Racing Team) und Hannes Janker (TB Racing Team). Zug mischte bereits beim Champions Cup auf den Top-Rängen mit, Janker feiert indessen seine Rückkehr im TB Racing Team und möchte 2018 wieder durchstarten. Valentino Fritsch (BirelART), Phil Dörr (TB Racing Team) und Levi O´Dey (KSM Schumacher Racing Team) komplettieren das deutsche Quintett.

Das Duo Maximilian Paul (DR Kart) und Alexander Schmitz stellt sich der Konkurrenz in der Schaltkart-Klasse KZ2. Mit dabei ist auch wieder der österreichische DTM-Pilot Lucas Auer (BirelART).

Ab Donnerstag starten die offiziellen freien Trainings. Schon am Freitag wird es dann mit den Zeittrainings und den ersten Heats ernst. Diese setzen sich am Samstag und Sonntagmorgen fort. Im Anschluss stehen die jeweils besten 68 Piloten für die Pre-Finals fest. Daraus ziehen jeweils 34 Fahrer in die Finals ein. Diese werden wieder live auf www.wsk.it übertragen.