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Montag, den 30. März 2009 um 01:07 Uhr |
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Im spanischen Zuera fand an diesem Wochenende die Auftaktveranstaltung der Rotax Mojo Max Euro Challenge statt. Wie schon in den vergangenen Jahren war die Leistungsdichte auch diesmal sehr hoch. Die deutschen Teilnehmer präsentierten sich gut aufgelegt.
Erfreulich hoch ist auch in diesem Jahr das deutsche Interesse an der Rotax Max Euro Challenge. Mit Maximilian Gunkel (Intrepid), Denis Thum (Wildkart), Riccardo Brutschin (CRG), Ari Varvaroussis (CRG), Maxi Fleischmann (Kosmos) und Bela Szilagyi (Wildkart) stellten sich sechs Schützlinge der starken internationalen Konkurrenz.
In der Rotax Max Junior sorgte Maximilian Gunkel für Aufsehen. Nach Position fünf in seiner Zeittrainingsgruppe, konnte Gunkel auch in den Heats an seine Leistung anknüpfen und sicherte sich Startposition vier für das Pre-Finale. In diesem lief es aber nicht so rund und Maximilian sah nach einem ereignisreichen Rennen die Zielflagge nur als 30. Im Finale kämpfte der Intrepid-Pilot sich dann noch bis auf Rang 20 nach vorne. Der Sieg ging unterdessen an Josh Webster (Tony-Kart) vor Matthew Parry (Kosmic) und Kay van Kemenade (Intrepid).
Die restlichen fünf Deutschen gingen in der Kategorie DD2 an den Start. Schon im Zeittraining untermauerte Denis Thum mit Position sechs seine Favoritenrolle. Aber auch Ex-DKM Pilot Riccardo Brutschin und sein Teamkollege Ari Varvaroussis feierten mit Position acht und elf einen gelungenen Einstand. Dahinter folgten Bela Szilagyi auf 21 und Maxi Fleischmann auf 28. In den Heats ging es wieder gewohnt wild zur Sache und der ein oder andere musste einen kleinen Rückschlag hinnehmen. Schlussendlich hatte Denis Thum das beste Händchen und sicherte sich die Pole-Position. Riccardo Brutschin und Ari Varvaroussis verteidigten ihre Positionen acht und elf. Maxi Fleischmann und Bela Szilagyi konnten sich auf 15 und 19 nach vorne kämpfen. Im Pre-Finale sorgte Denis Thum für Spannung bis zur letzten Runde. Der Wildkart-Pilot musste sich beim Fallen der Zielflagge mit einem Rückstand von 0.193 Sekunden mit Position zwei begnügen. Ari Varvaroussis schob sich auf neun nach vorne, gefolgt von einem gut aufgelegtem Bela Szilagyi auf 11, Maxi Fleischmann etablierte sich auf Rang 14. Pech hatte dagegen Riccardo Brutschin, der nur als 27. ins Ziel kam. Währenddessen Denis Thum im Finale Position zwei verteidigen konnte, kämpfte Riccardo Brutschin sich durch das hochkarätige Feld und überquerte die Ziellinie nach 17 spannenden Runden als Achter. Das Pech ereilte diesmal Teamkollege Ari Varvaroussis der auf 28 ins Ziel kam. Für Maxi Fleischmann und Bela Szilagyi war das Rennen schon vorzeitig beendet. Der Sieg in beiden Wertungsläufen ging an den Südafrikaner Ralph Odendaal (Intrepid).
Der nächste Lauf zur RMEC steht nun vom 27.-31.Mai im italienischen Busca auf dem Programm.
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