1. November 2017, 15:20 | Autor: Fast-Media - Björn Niemann

Elf Deutsche treten auf dem Adria Raceway an

Zum Saisonfinale erfreut sich der WSK Final Cup nochmals einem großen Interesse. Über 200 Fahrer von fünf Kontinenten treten die kommenden zwei Wochen auf dem Adria Raceway gegeneinander an. Darunter sind auch elf Fahrer aus Deutschland.

Zum Saisonabschluss bietet der WSK Final Cup noch einmal die Möglichkeit auf hohem Niveau gegen Fahrer aus aller Welt anzutreten. Die Teilnehmerfelder der vier ausgeschriebenen Klassen Mini60, OK Junior, OK und KZ2 sind hochkarätig besetzt – die erfolgreichsten Fahrer des Jahres geben sich auf dem Adria Raceway nochmals die Ehre.

Das stärkste Feld wartet bei den Mini60 – 86 Youngster gehen auf die Reise und versprechen spannende Rennen. Aus Deutschland stellt sich das Duo Arthur Tohum (Jesolo/TM) und Lenny Ried (Ricciardo/TM) der Herausforderung. Ebenso stark ist das Feld bei den OK Junior. Unter den 76 Teilnehmern sind mit Jakob Bergmeister (Kosmic/Vortex), Paul Enders (CRG/Parilla), Simon Connor Primm (DR/TM), Hugo Sasse (CRG/Parilla), Levi O´Dey (Tony Kart/Vortex), Jonas Ried (BirelART/TM), Cherine Broer (CRG/TM) und Maxim Halampiev (Tony Kart/Vortex) gleich acht Nachwuchsrennfahrer aus Deutschland.

Etwas überschaubar sind die Felder bei den OK und KZ2. 37 Piloten treten in der Senioren-Klasse an, als deutscher Solist ist der aktuelle ADAC Kart Masters-Champion Felix Arnold (Tony Kart/Vortex) mit von der Partie. Ohne deutsche Beteiligung sind hingegen die Schaltkarts der Klasse KZ2 – mit 24 Fahrern ist das Feld am schwächsten besetzt.

Los geht es für die Teilnehmer bereits am Donnerstag mit den freien Trainings. Zum ersten Schlagabtausch kommt es am Freitagmittag im Zeittraining und den anschließende Heats. Diese füllen auch den gesamten Samstag. Die jeweils besten 34 Fahrerinnen und Fahrer treten dann im Pre-Finale und den Finals am Sonntag an. Die Rennen können dann wieder live unter www.wsk.it verfolgt werden.