5. Februar 2016, 22:35 | Autor: Fast-Media - Björn Niemann

WSK Champions Cup

Heute wurde es ernst für die Fahrerinnen und Fahrer beim WSK Champions Cup in Adria (Italien). Im Zeittraining fielen die ersten Entscheidungen und die deutschen Fahrer präsentierten sich in bester Verfassung. Alexander Schmitz landete bei den Schaltkarts auf Rang drei, Max Hesse holte Rang vier in der Kategorie OK.

Es ist das erste große internationale Rennen mit den neuen OK-Motoren und die Stimmung im Fahrerlager ist durchaus positiv. Zum ersten offiziellen Kräftemessen kam es im heutigen Zeittraining. Bei den Junioren setzte sich Sami Taoufik (Ricky Flynn Motorsport) durch und startet in den Heats aus der Pole-Position. Bester Deutscher im 67 Mann starken Feld war Marius Zug (RL-Competion.com) auf Platz 20. Ein gutes internationales Renndebüt gelang Leon Koslowski (MM Racing) als 35. Niklas Krütten (Ricky Flynn Motorsport) folgte auf Position 42 vor David Brinkmann (KSM Schumacher Racing Team) als 61., Valentino Fritsch (Team Zinner) als 61., Luka-Max Pierschke (Team Zinner) als 65. und Phil Hill (CRG Holland) auf Rang 66.

Bei den Senioren liegt mit Logan Sargeant ebenfalls ein Fahrer aus dem britischen Ricky Flynn Motorsport Team an der Spitze. Ein starkes Debüt legte der Deutsche Max Hesse (RB Racing) als Vierter hin. Als zweitbester Deutscher reihte sich Felix Arnold (KSM Schumacher Racing Team) auf Position 16 ein, der Dritte im Bunde Luca Lippkau (KSM Schumacher Racing Team) wurde 25.

Ebenfalls stark unterwegs war der amtierende DSKM-Champion Alexander Schmitz bei den Schaltkarts. Nach dem Zeittraining belegt er Rang drei. Nur Lorenzo Camplese (Parolin Racing Team) und Paolo de Conto (Renda Motorsport) waren schneller als er. Junioren-Aufsteiger Maximilian Paul (DR Racing) sicherte sich Startplatz 21 vor Toni Tschentscher (SRP Racing Team) auf Platz 23 und Dominik Lanz (KSM Schumacher Racing Team) auf Position 29.

Morgen geht es in den Heats um die Startaufstellungen für die sonntäglichen Finalrennen. Bei den Mini60 steht noch das Zeittraining aus. Mit Cherine Broer (SRP Racing Team) und Jakob Bergmeister (DR) starten bei den Jüngsten ebenfalls zwei Deutsche.